Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum München und Freising
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Rufnummer 08631 3767-0

Aktuelles aus unserem Bildungsprogramm

Bewegte Kindheit von Anfang an!
EKP-Fortbildung
Termin: Samstag, 27.01.2018 von 09.00-13.00 Uhr

Bewegung wird oft als "Motor" der kindlichen Entwicklung bezeichnet. In Bewegung erschließen sich Babys die Welt; dies geschieht teilweise bereits im Mutterleib. Für eine gesunde kognitive und körperliche Entwicklung ist Bewegung in den ersten sechs Lebensjahren ein unersetzbar wichtiger Baustein. In kurzen Theorieblöcken werden an diesem Vormittag noch einmal die wichtigsten Meilensteine der motorischen Entwicklung und das "bewegte Lernen" in der frühen Kindheit skizziert, sowie der Umgang mit riskanten Bewegungssituationen thematisiert. Vielfältige, einfache Praxisanregungen und Spielideen für Bewegungsstunden aber auch zur Umsetzung im Familienalltag runden diese Weiterbildung ab.

Termin: Samstag, 27.01.2018 von 09.00-13.00 Uhr
für EKP Leiterinnen kostenlos
Leitung: Ines Eisenbarth, Dorfen, Diplom Sportökonomin, Bewegungspädagogin

Ort: Pfarrheim Haag, Marktplatz 5, D-83527 Haag

Kooperation: Kath. Kreisbildungswerk in Kooperation mit dem AELF Töging, Projekt "Junge Eltern/Familien"

Anmeldung: Kath. Kreisbildungswerk, Telefon 08631/3767-0

Allein in Deutschland werden jährlich 6 Milliarden Plastiktüten verbraucht. Die Zeit, in der wir eine Plastiktüte verwenden, beträgt im Schnitt 25 Minuten, doch die Lebensdauer von Plastik schätzt man auf mindestens 500 bis 1000 Jahre. Um den Schaden zu reduzieren, den unser Plastikmüll in unserer Umwelt verursacht, können wir selbst etwas tun, indem wir ökologische und nachhaltige Alternativen benutzen. Mit den wiederverwendbaren Baumwollbeuteln kann man auf die dünnen Einweg-Plastiktüten aus der Obst- und Gemüseabteilung verzichten. Ob für Obst, Gemüse, für Pilze oder Kräuter; ob im Lebensmittelgeschäft oder auf dem Wochenmarkt. Durch den praktischen Kordelzug sind sie leicht in der Handhabung und natürlich auch waschbar.

Termin: Samstag, 27.01.2018 von 09.30-11.00 Uhr
Kosten: 7,00 EUR
Leitung: Maria Seemann, Mühldorf

Ort: Tuchwerk Mühldorf, Töginger Str. 8, D-84453 Mühldorf

Kooperation: Kath. Kreisbildungswerk

Anmeldung: Kath. Kreisbildungswerk, Telefon 08631/3767-0

Bildnachweis: Barbara Friedrich

Im Herbst 1917 kehrte Pater Rupert Mayer beinamputiert von seinem Fronteinsatz als Militärgeistlicher zurück. Er erlebte das Kriegsende und die Nachkriegswirren in München. Sein Charakter und seine Aufgabe als Seelsorger veranlassten ihn, sich bereits in den frühen 1920er Jahren mit der neuen Bewegung des Nationalsozialismus auseinander zu setzen. Seit der Machtübernahme 1933 machten die Nationalsozialisten Kritiker mundtot gemacht, inhaftierten politische Gegner, besetzten wichtige Positionen in allen Institutionen mit Parteigängern. Auch Pater Rupert Mayer wurde mit einem Redeverbot belegt. Dieses ignorierte er, daraufhin verhängte Haftstrafen saß er ab. Auch eine Haft im KZ blieb ihm nicht erspart. Drastischere Sanktionen vermieden die Machthaber wegen der Popularität des Geistlichen und wegen seines Rückhalts in der Bevölkerung. Als sich seine gesundheitliche Situation zuspitzte, vereinbarten Kirche und Regime im August 1940, Pater Rupert Mayer im Kloster Ettal unterzubringen und ihn von der Außenwelt abzuschneiden. Über diese Zeit sagte Rupert Mayer später, er sei "lebendig ein Toter" gewesen.

Die Ausstellung "Alltag, Rüstung, Vernichtung. Der Landkreis Mühldorf im Nationalsozialismus" ist für Teilnehmer des Vortrags von 13.00 bis 18.45 Uhr geöffnet.

Termin: Freitag, 16.03.2018 um 19.00 Uhr
Eintritt für Vortrag und Ausstellungsbesichtigung: 6,00 EUR
Referent: Dr. Michael Stumpf

Ort: Pfarrsaal St. Nikolaus, Mühldorf, Kirchenplatz 9, D-84453 Mühldorf

Kooperation: Geschichtszentrum und Museum Mühldorf a. Inn in Kooperation mit dem Kath. Kreisbildungswerk

Bildnachweis: @Wikipedia.org